— Recht auf Stadt

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"Reclaim the City"-Demo: Die Inhalte

23. März 2013 – 16:00

Grossaufgebot der Polizei rund um die Bäckeranlage: Die Stauffacherstrasse war für zwei Stunden gesperrt.

Die Artikel im Tagesanzeiger und im 20Minuten vom Donnerstag und der Folgeartikel im Tagesanzeiger am Freitag liessen es erahnen: Da braut sich etwas zusammen über der geplanten "Reclaim the City"-Demonstration. Der Tagi-Titel "Eine Million Sachschaden, 217 Anzeigen, keine Verhaftungen" zur Binz-Demo rief geradezu nach einem nächsten Artikel "Keine Sachbeschädigungen, hunderte von Verhaftungen" am Samstag 23. März.

Tatsächlich standen da um 16.00 zwei Wasserwerfer und hunderte von Polizisten mit Gitterwagen rund um den Idaplatz, wo sich ca. 20 StadtaktivistInnen um einen Kaffee-Wagen versammelt hatten. Um 17.00 war endgültig klar, dass die Demonstration nicht stattfinden konnte und so versammelten sich etwa 100 Menschen für eine kurze Kundgebung in der Bäckeranlage. Auch hier war nach zehn Minuten alles abgeriegelt, die Polizei sperrte für zwei Stunden sogar die vielbefahrene Stauffacherstrasse.

Noch während der Kundgebung war im offenbar bereits informierten Tagesanzeiger online zu lesen, dass das Binz-Squat weder die Demonstration organisiert habe, noch mit Andrea Stauffacher zusammenarbeiten würde. Zu blöd, denn einen Tag zuvor waren auch zu ihr Artikel in Tagi und 20Min. erschienen.

So krachte also die ganze Konstruktion von Tagi & Co. schlussendlich in sich zusammen. Es gab weder Sachbeschädigungen noch Verhaftungen. Der Polizei-Einsatz kostete weit über eine Million. Und die Binzler sind auch weiterhin keine Drahtzieher.

Nur schade, dass die alle verbindenden Inhalte einmal mehr keinen Platz in der Berichterstattung fanden. Das soll hier nachgeholt werden:

Flugblatt 1

Flugblatt 2 vorne

Flugblatt 2 hinten

Um der allgemeinen Desinformation entgegenzuwirken und "die Öffentlichkeit" über ihre Ziele zu informieren, verteilten am 27. März StadtaktivistInnen Infoblätter zur nicht stattgefundenen Demonstration an die Idaplatz-Nachbarschaft. Der Effekt ist wohl eher klein: Nicht nur ist der Radius der Informationskampagne eher dürftig; es werden v.a. die nun dort ansässigen vielbeschäftigten Manager über die negativen Folgen der Gentrifizierung aufgeklärt. Und denen sind die wurscht.

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